Kintsugi – 400 Jahre alte, japanische Restauriertechnik

mit Naturharzen und -lacken, Veredelung mit Bronze-, Silber-, Gold- oder Platinfinish

... Upcycling

Aus einem beschädigten Objekt, das manche wegwerfen würden, entsteht durch japanische Handwerkskunst etwas Neues und Einzigartiges.

... Wabi-Sabi

Eine dem Zen-Buddhismus nahe Philosophie, die in der Kunst von Kintsugi praktiziert wird und das Unvollständige und Unperfekte zelebriert.

... Schönheit

Die Ästhetik der Unvollkommenheit. Das zerbrochene Lieblingsstück gewinnt durch die Betonung der Risse außergewöhnliche Eleganz und neues Leben.

Kleine Vase

Stark bestoßener Rand, mit Naturharz und -lack aufgefüllt und goldbestaubt.

Feuergebrannte Teeschale

7 cm Durchmesser – „Goldstück“.

Teekanne Craquelé

Mit Hilfe von Kintsugi wurde die abgebrochene Halterung wieder fixiert und die Teekanne aufgewertet.

Service-Set

Haarrisse und Chips wurden nach Kintsugi fixiert und gefüllt – hitzebeständig und lebensmittelecht!

Hohlform von Thomas Bohle

Golden gekitteter Brandriss am Innenboden des Gefäßes – das gewisse Etwas!

Seidenstraßen-Teller

Von weit, weit weg und lang, lang her – dieser Teller hat viel durchlitten. Kintsugi erweckt ihn wieder zum Leben!

Kaffeekanne

Ein fehlendes Schnabelstück wurde ergänzt, ganz harmonisch fügt es sich ein.

Thomas Bohle-Teller

12,5 cm Durchmesser. Ein Chip wurde mit Kintsugi als Relief ausgearbeitet.

Salatschüssel

Vervollständigte, abgeplatzte Chips; mit Silber veredelt.

Teekanne

Nach der japanischen Restaurierung mit goldigem Henkel.

Tasse mit Tulpendekor

Der Henkel ist nach Klebung und Oberflächenbehandlung mit Goldstaub wieder funktionsfähig.

Kleiner Teller

Dieser „Totalschaden“ entpuppt sich jetzt als Designer-Stück!

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